Tschüß Ego - Willkommen Freiheit

Wer sich in der spirituellen Szene aufhält, oder wer sich in Büchern oder im Internet mit der Thematik seines eigenen Seins beschäftigt, wird, wie jeder andere auch, früher oder später stolpern. Und zwar über… sein eigenes Ego. 

 

Selbsternannte oder von anderen als solche titulierte Erleuchtete reden über das Loslassen des Egos, das Eintauchen in die innere Stille und das dortige Finden der Erlösung. Wer suchet der findet und ein Meister ist der, der nichts sucht und dabei alles findet. Wieso soll darin denn nun das innere Heil liegen? Warum unbedingt das Ego überlisten? Nur um dann wieder zurück gebeamt zu werden in instinktives und vorgeschichtliches Urzeitverhalten des Menschseins ohne kompliziertes Denken? Und überhaupt… der Mensch hat doch seit Anbeginn dieses Ego. Suchen und Finden hat damals schon fürs Überleben gesorgt. Tiere suchen und erlegen, Beeren und Pilze finden, sammeln und bevorraten. Alles nur zum Zwecke der Lebenserhaltung. Der Stärkere und Schlauere überlebt und pflanzt sich fort...


Die heutige SINNsuche war damals natürlich gar nicht angesagt und ist es heute in Kriegs- und Krisengebieten auch nicht, wo es ums nackte Überleben geht. Der Kampf ums Überleben in der westlichen, modernen Welt sieht heute ganz anders aus. Wir kämpfen nicht mehr mit wilden Tieren und müssen in der Regel hier in Deutschland nicht um unsere Grundversorgung fürchten. Warum also dieser Kampf ums innere Überleben? Was ist da eigentlich wirklich mit und in uns passiert? Sind wir Luxusleider und Hightechselbstmörder aus Mangel an Sinn? Unser weit entwickeltes Gehirn hat scheinbar einen „klitzekleinen“ Verknüpfungsfehler und es weist mangelnde Verschaltung der unterschiedlichen Zentralen auf. Es ist auf alte Überlebensstrukturen programmiert, die im neuzeitlichen Hier und Jetzt oft hinderlich sind. Unser Ego meint es ja nur gut, wenn es diese Muster immer wieder anstößt und kann selbst nicht erkennen, welches Leid dadurch entsteht. Die zivilisierte, moderne Gesellschaft darf es ausbaden und die Prognosen, dass Depressionen bis ins Jahre 2020 zur Volkskrankheit Nr. 1 werden können, stehen "gut". Wir kommen der George Orwell Variante auf eine etwas andere und noch makaberere Weise nahe. Überwacht werden wir alle sowieso - doch unter Kontrolle haben wir unser Leben schon länger nicht mehr. Das Gefühl der Ohnmacht und des Ausgeliefertseins macht uns „ver-rückt“. Wir haben vergessen, dass wir es nach wie vor in der Hand haben, unser Leben bewusst zu gestalten. Wir schimpfen auf die Gesellschaft, die Normen und Ansprüche und versuchen, uns händeringend daraus zu befreien. Etwas muss weg, etwas neues und besseres soll her... Kampf hat jedoch noch nie für Frieden gesorgt.

Loslassen des Egos - Frieden finden

Es heißt immer wieder, dass loslassen, vergeben, annehmen und frei werden von alten Strukturen nötig ist, um inneren Frieden zu finden. Doch niemand kann wirklich sagen, WIE genau das nun geht. Ein allgemein gültiges Rezept sucht man vergebens. Eine Reise über viele Stationen bleibt somit den wenigstens erspart.

 

Es gibt erleuchtete Meister, die es teilweise auch wirklich vorleben und die doch meist einer anderen Kultur entstammen. Das Ego - unser Selbst, welches unterbewusst unser Denken und Handeln steuert - wird dabei meist mit Stille ausgehebelt und der Mensch ein besserer, als er es jemals war. Der Sinn liegt scheinbar darin, loszuwerden, was man ein Leben lang mühselig aufgebaut hat - sein eigenes ICH, mit dem man sich identifiziert und das immer wieder für Probleme sorgt. Sich wieder zu trennen, von lieb gewonnenen Gewohnheiten oder gar von dem, was wir meinen, was unsere Persönlichkeit ausmacht (Denken, Emotionen und Handeln), ist leichter gesagt als getan. Veränderungen bedrohen die Sicherheit des Egos und so sorgt es dafür, dass alte Muster bleiben. Unbewusst werden wir gelenkt und auch wenn wir es schaffen hin und wieder diese meditative Freiheit im Nichtsdenken und Nichtstun zu erreichen, hat uns doch der Alltag meist schnell wieder - und damit auch das Unbewusste.

 

Das Erreichen eines sinnerfüllten Lebens, voller Glück, Ruhe und Ausgeglichenheit, ist ein hohes Ziel, denn dazu gehört vor allem, sich seiner selbst bewusst zu sein und sich selbst voll und ganz anzunehmen und zu lieben - mit allem, was ist - natürlich auch mit dem Ego. Die meisten geben auf dem Weg zu sich selbst leider frühzeitig auf - oder sie erreichen nur vorübergehend diesen erhellten und erhellenden Zustand innerer Leichtigkeit und Freiheit, bevor sie wieder in alte, manifestierte Denk- Fühl und Verhaltensweisen hineingleiten. Warum dann also überhaupt danach suchen? Wozu die ganze Mühe, wenn es diesen ewigen Seeligkeitszustand gar nicht gibt? 

Von der Glückseligkeit das Tun im Nichtstun zu erkennen

Es geht nicht darum, zu suchen, sondern darum, genau das NICHT zu tun. Ja, was soll man dann aber tun? Weitermachen und darauf warten, dass sich die Erleuchtung, dieser helle Zustand, von allein einfindet? Man soll NICHTS tun und genau darin liegt das Problem. Wir können nicht NICHTS tun. Oder etwa doch? Vielleicht ist auch das nur eine Frage der Definition.

 

Jetzt sitze ich hier und tippe und denke gar nicht, sondern es fliesst so aus mir heraus. Dabei tue ich doch aber etwas. Selbst wenn ich bei mir bin und bspw. meditativ darin versinke, Steine und Muscheln am Strand zu sammeln, tue ich etwas. Ich bin dann einfach ganz bei der Sache. Das war ja auch etwas anderes, denn das war Urlaub? Ja, das stimmt. Das lässt sich aber auch problemlos in den Alltag integrieren.

 

Heute habe ich, aus einer Eingebung heraus, angefangen, Unkraut völlig unkoordiniert aus Ritzen zu zupfen, und hatte plötzlich einen Riesenberg neben mir liegen. Ich war erstaunt, dass ich gar nicht wirklich bemerkt hatte, was ich da eigentlich tat und wie schnell ich fertig war. Und ich staunte darüber, dass man auch etwas erledigen kann, ohne währenddessen oder vorher groß darüber nachzudenken. „Wie genau bekämpfe ich das Unkraut? Spritze ich, zupfe ich es heraus oder nehme ich den Brenner? Wo fange ich an und was ist am wichtigsten, falls ich es heute nicht schaffe…?“ All das hatte ich überhaupt nicht in meinem Kopf. Ich tat es einfach - mit leerem Kopf. Dasselbe gilt für alle anderen Dinge und Tätigkeiten. Ich kann beim Putzen oder beim Spazierengehen meditieren, indem ich es einfach tue und konzentriert in dem Moment bin. Ich kann Telefonate führen, bei denen ich präsent bin und doch gleichzeitig eine beobachtende Position einnehme. Ist das jetzt das besagte Nichtstun oder Erleuchtung? Ist es einfach ein sogenannter Flow? Ich denke wohl eher nicht. Ich kann es nicht wirklich beschreiben. Es ist ein reines SEIN hinter oder auch vor und in dem Tun. Es geht einfach darum, dass das Ego dann irgendwie abwesend und es friedlich und still ist. Ich muss zugeben, das ist eine sehr erhellende Erfahrung ist, die sich nach „in seiner Mitte sein“ anfühlt.

 

Das ist gar kein großes Ereignis oder eine extreme Ohhh- oder Ahhhh-Erfahrung. Es ist bei mir einfach nur eine sehr friedliche, innere Stille. Bei anderen mag es ganz anders sein. Wenn man mich fragen würde, wie ich das gemacht habe, könnte ich auch nur antworten, ich habe dafür gar nichts getan. Es IST einfach so da und verschwindet auch wieder, nur um dann wieder aufzutauchen. Es mag sein, dass das etwas mit der Beschäftigung und Ausübung der Quantenheilung zu hat, mit dem Verständnis, dass es darum geht, sich nicht mehr mit seinen Gedanken oder Emotionen zu identifizieren - ich weiß es ehrlich gesagt nicht wirklich. Vielleicht ergeben ja die vielen kleinen Schritte, die auch ich gehe, einfach diesen Weg. 

 

Ich kenne viele, die den Weg bei Therapeuten oder anderen Heilbringern suchen, ohne jedoch wirklich langfristig erfüllt und glücklich zu sein. Man hofft auf eine Einwirkung von Aussen, die das Innen regeln soll. Dass wir Selbstregulation auch lernen können, indem wir diese stillen Momente einfach zulassen, scheint zu einfach. Nichtstun ist nichts, was in unserer Gesellschaft anerkannt ist.

 

Wir lernen alle sehr früh, dass das Einfache - das NichtsTun, das Sein hinter dem Tun - nicht wirklich gut sein kann und auf gar keinen Fall Erfolg nach sich zieht. Also muss man auch viel tun für sein Glück, seinen inneren Frieden und sein erfülltes Leben. Harmonie und Erleuchtung kostet Mühe und Anstrengung und oft auch viel Geld. Selbstfindungskurse diverser Arten, Heiler, Therapeuten… alle versuchen etwas beizutragen zum besseren inneren Gleichgewicht - und das obwohl alles bereits da ist - in jedem Einzelnen. DAS scheint aber genau das Problem zu sein. Wir sind blind für unser inneres Leuchten und haben es scheinbar "vergessen". Unser Hirn arbeitet ständig auf Hochtouren und wir fühlen uns sinnentleert, wenn es das mal nicht tun muss.

Die kollektive Illusion des Ego

Auch ich denke gerne und viel. Ich liebe es, mein Hirn zu füttern, Dinge aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und zu analysieren. Erkenntnisse zu erlangen durch Wissen, scheint mir nach wie vor wichtig, denn Wissen ist Macht und gibt mir Kraft, immer wieder neu zu starten und mir auch meiner Selbst immer bewusster zu werden. Jeden Tag widme ich diesen Dingen viel Zeit und ich lerne immer dazu.

 

Ich stelle dabei jedoch immer wieder fest, dass wir mit unserem oft noch Ego-gesteuerten Dasein eine Illusion des eigenen Selbst aufrecht erhalten und es enorm schwer fällt, sich selbst loszulassen und seinem wahren Selbst Raum zu geben.

 

Es scheint irgendwie eine sehr kollektive Illusion zu sein, die uns da verfolgt. Wir lieben es, zu jammern oder zu meckern und hoffen dabei doch ständig auf Besserung und Leichtigkeit. Jeder lebt in seiner eigenen Welt, die er sich immer wieder und täglich neu erschafft, meistens ohne ein Bewusstsein dafür, dass es auch anders sein kann. Und selbst wenn es das Bewusstsein dafür gibt, dass die Kraft in jedem Selbst liegt, so scheint es für viele keinen Ausweg zu geben, aus dem permanenten und oftmals negativen Ego-Denkstress. Gesucht wird nach wie vor. Ein kollektives Aufbegehren gegen sich selbst oder gegen andere, bei gleichzeitiger Suche nach dem eigenen ICH. Wie soll das funktionieren?

Es ist ganz einfach: Tschüß Ego - Willkommen Freiheit!

Zugegeben, das ist ein provokanter Titel. Es geht ja gar nicht darum das Ego zu eliminieren. Es geht darum, inneren Frieden und innere Freiheit durch ein bewusstes SEIN zu erlangen. Der Kampf gegen sich und seine eigenen Muster darf also einfach aufhören? Das Revoltieren gegen sich oder andere kann einfach verschwinden? Das soll gehen? Das Übernehmen der Eigenverantwortung soll so leicht sein?

 

Es ist so lange schwer, solange wir dem zuhören und das beachten, was wir selbst und andere in uns manifestiert haben. Wenn ich mich mit dem identifiziere, was mein Ego als Schutzfunktion aufgebaut hat und was mir dabei doch mehr Leid als Glück bringt, befinde ich mich im Unfrieden mit mir selbst. Das Ego will das natürlich auch nicht, aber solange es keine anderen Möglichkeiten gezeigt bekommt, wird es darauf beharren, dass alles genau so ist, wie ich es wahrnehme und immer wieder für dieselben Abläufe sorgen. Es macht mir also ständig ein X für ein U vor. Ein Kreislauf der nur durch Bewusstheit zu durchbrechen ist.

 

Sich selbst bewusst zu werden, dass die vom Ego befeuerten negativen Gedanken - und damit auch die Emotionen (Ängste, Wut, Groll, Scham- und Schuldgefühle etc.) - meist der Vergangenheit geschuldet sind und nichts mit der Gegenwart zu tun haben, ist ein Schritt in Richtung Frieden. Warum ist das aber scheinbar für viele so schwer? Wenn ich mich für das halte, was ich bisher manifestiert habe, was ich bisher erfahren habe oder was mir früh eingebläut wurde und wenn ich mich mit dieser Rolle vollkommen identifiziere, werde ich diese Rolle auch immer wieder produzieren. Ich denke und fühle (!) dann "Ich bin... Opfer, unzulänglich, erfolglos, arm, einsam, verlassen, hässlich, dick, dünn, krank..." Dann STOP zu sagen und herauszutreten aus diesen Rollen, um dem "Nichts" Platz zu schaffen, macht dem Ego noch mehr Angst und bei Angst spult es erst recht wieder die Muster ab, die vielleicht ja irgendwann mal geholfen haben, uns aber immer wieder in einen Teufelskreis aus Leid führen.

 

Sobald ich jedoch anfange, mich selbst einfach nur zu beobachten, ohne mich zu be- und verurteilen, wenn ich hinterfrage ob es wahr ist, was ich denke und was ich fühle, trete ich bereits aus dieser Identifikation heraus. Wenn ich mich von Gedanken und Emotionen loslöse und nicht mehr werte, löse ich mich dann auf? Diese Angst steckt den meisten im Nacken und sie ist dem Ego geschuldet, das ebenfalls Angst hat und diese partout vermeiden will, da das ja lebensbedrohlich sein könnte. Was ist da, wenn das alles gar nicht existiert? Wer oder was bin ich ohne meine Drama? Wenn ich nicht mehr weiß, wer oder was ich bin, bin ich nicht mehr existent? Puff, verschwunden in den unergründlichen Weiten des unerforschten Universums?

 

NEIN, es bleibt die Form des Lebens, die wir wählen! Wir sind nach wie vor Körper, Geist und Seele. Jedoch auf eine freie Lebensart im Fluss mit allem was war, was ist und sein wird. Es ist eine Form des inneren Seins, bei der die äußere Form (das Tun) gar keine Rolle spielt. Diese Form spürt man vielleicht nicht in jeder Sekunde und nicht in jedem Moment, aber sie existiert - in uns allen. Der Prozess hin zu innerer Verbundenheit, zu einem freien und bewussten Sein, gestaltet sich bei jedem anders, aber er ist für jeden möglich.

 

Sobald wir uns von uns selbst - von der Illusion, die wir erschaffen haben - trennen, sind wir verbunden.

 

Einen Blick auf diese widersprüchliche Auflösung der Illusion, die wir Leben nennen, zu erhaschen reicht, um sich immer wieder daran zu erinnern. Immer dann, wenn alte Muster wiederkehren, alte Denkformen wieder die Oberhand gewinnen und das Ego an seinen alten Platz zurückkehren möchte - immer dann gilt es, sich daran zu erinnern, es ist nur eine Fiktion. Ich BIN nicht was ich denke oder fühle.

Ich darf einfach SEIN - ich bin FREI!

Nur wer sich selbst vergisst ist frei

Ich will hier nichts lehren und unser Ego nicht verteufeln (das wäre gänzlich kontraproduktiv), sondern nur beschreiben, was ich beobachte. Sich selbst vergessen und damit wirklich präsent zu sein, mag sich widersinnig anhören, aber es ist das, worum es, meiner Meinung nach, geht. Dass sich das Ego früher oder später doch wieder einschaltet und seine alten Muster abspulen will - auch bei mir - finde ich dabei nicht schlimm. Auch das darf sein. Mit einem Bewusstsein dafür lässt es sich viel leichter leben und das reicht oft schon, damit sich das Ego beruhigt und alte Muster und Ängste losgelassen werden können. Das geschieht dann sogar oftmals ohne jedwede Anstrengung - einfach so. 

 

Es sind Momente der Stille, in denen auch ein Tun möglich ist. Darin zeigt sich das reine Sein und darin liegt eine grenzenlose Freiheit und innerer Frieden. Das ist das wahre Ich. Eines, das nichts mit der Form zu tun hat, aus der wir bisher unsere Daseinsberechtigung gezogen haben. Diese ist damit vollkommen überflüssig. Ich löse mich also nicht auf, wenn ich mich vom Ego löse. Im Gegenteil. Ich existiere nicht nur, ich lebe über die fünf Sinne hinaus. Eine Leere entsteht, die eine unglaubliche Fülle enthält. Jedwede Angst löst sich darin auf, wie Eis in heißem Wasser. Sich nicht mehr mit seinem Ego zu identifizieren , sich von Gedanken und Emotionen zu lösen, heißt also nicht das Ego zu löschen oder sich selbst auszuweichen, sondern es heißt sich vom Leben tragen zu lassen und tief ins Leben einzutauchen. Es mag Übung erfordern und ist scheinbar oft ein langer Prozess. Aber jeder Mensch, egal in welcher desolaten Verfassung er auch sein mag, kann das erreichen.

 

Das Leben hat für jeden immer wieder Überraschungen parat. Auch für Weise, Buddhas, Mönche, Erleuchtete und alle diejenigen, die gar nicht wissen, dass sie vielleicht das praktizieren, was zur sogenannten Erleuchtung führen kann. Die innere Freiheit und Losgelöstheit vom eigenen Ich kann uns immer wieder dahin bringen, die Dinge anzunehmen, wie sie sind. Es ist so einfach, doch eben diese schlichte Einfachheit überfordert uns oft. 

 

FAZIT: DU bist, ich bin, wir alle sind… Sandkörner in einer wundervollen Wüste die das Leben formt. Wir formen und werden geformt. In unendlicher Weite und unvorstellbarer Leichtigkeit. Endlos… 

 

Mögest Du Deine Vollkommenheit in der Einfachheit erkennen und einfach nur immer mal wieder ein paar klare Momente Deines reinen SEINS geniessen können, damit sich die Furchen Deines Geistes daran gewöhnen und sich die Tore zu Deiner inneren Freiheit und Unendlichkeit öffnen.

 

DANKE, dass Du diesen langen - und vielleicht auch etwas schwer verdaulichen - Text gelesen hast. Sage Deinem Ego jetzt vielleicht als Abschluss: "Danke, dass es Dich gibt. Du darfst von nun an hinter mich treten und mir den Rücken frei halten, aber Du musst nicht mehr vor mir stehen und mir den Weg versperren" ;)...

 

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